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Security & Souveränität für KMU

Ihr Server. Unser Wachposten.

200.000+ dokumentierte Angriffe auf deutsche Systeme — jede Woche. Wählen Sie unten Ihr Thema — jede Seite passt auf einen Blick, mit klarem nächsten Schritt am Ende.

Auf einen Blick

Während Sie schlafen, arbeitet unser System.

Jeden Morgen um 3 Uhr läuft der komplette Sicherheits-Check. Bei einem Fund landet um 7 Uhr eine klare Nachricht bei Ihnen — ohne Fachjargon.

security-monitor — täglicher check
$ sudo security-check --full ▶ Starte täglichen Security-Check... Server: Musterbetrieb GmbH | 03:00 Uhr ✔ Port Scan OK — alle Ports bekannt ✔ Update Check OK — System aktuell ✔ Rootkit Scan OK — keine Funde ⚠ Log Analysis 47 fehlgeschl. Logins └ Alle Versuche geblockt ✔ ✔ Geräte-Scan 6 bekannte Geräte online ────────────────────────────────── ⚠ Alert gesendet (Log Analysis) $
200.669Angriffe auf DE / Woche
Platz 3Deutschland weltweit
74%KMU ohne Schutzkonzept
100€Monatlicher Vollschutz

Quellen: GreyNoise, 7-Tage-Übersicht, Stand 11.03.2026 (Angriffe, Platz 3). 74 %: Cyberversicherungs-Webinar und Sophos-Vortrag (Computing Insider).

Springen Sie direkt zu Ihrem Thema: Für KMU (Kosten & Compliance), Für Handwerker (Büro-Entlastung) oder Sicherheit (was wir täglich prüfen).

Preise ansehen
Was Windows Sie wirklich kostet

Ihr IT-Betreuer schweigt. Die Rechnung spricht.

Jeder Heizungsbauer kennt seinen Stundensatz. Aber was kostet Windows pro Monat wirklich? Wir haben nachgerechnet.

Windows — Ihre aktuelle Situation
Microsoft 365 Business (10 User)120 €/Monat
Windows Server Lizenzen + CALsab 80 €/Monat
IT-Betreuer (4h/Monat)200–320 €/Monat
Antivirus-Software30–60 €/Monat
DSGVO-Haftungsrisikounbegrenzt
Gesamt430–580€
VS
Linux — Mit uns
Linux (LibreOffice, Thunderbird etc.)0 € Lizenzkosten
Server-Betrieb (Open Source)0 € Lizenzkosten
Security Monitoring (täglich)100 €/Monat
Antivirus (nicht nötig)0 €
DSGVO-Haftung (dramatisch reduziert)minimiert
Gesamt100€
Ihre monatliche Ersparnisnach Linux-Migration + Security Monitoring
330–480€
Compliance ohne Berater-Zirkus

NIS2 & Lieferketten — vorbereitet statt überrascht

Auch wenn NIS2 Sie nicht direkt trifft — Ihre Großkunden trifft es, und sie reichen die Pflicht nach unten durch. Der Fragebogen liegt schon im Postfach.

Was Sie automatisch haben

Tägliches Security Monitoring mit Protokoll, dokumentierte Audits, Daten auf eigenem Server in Deutschland, Backup-Konzept mit Nachweis — alles als monatlicher Report.

Was andere teuer einkaufen

Compliance-Berater, 80-Seiten-Gutachten, separate Audit-Projekte. Bei Ihnen fällt das als Nebenprodukt des täglichen Monitorings ab.

Alle Preise
Feierabend-Paket

Der Arbeitszettel wird zur Rechnung — von allein.

18 Uhr. Die Werkstatt ist sauber. Und dann fängt der zweite Arbeitstag an: Angebote, Rechnungen, eine Mahnung, die Sie seit Wochen vor sich herschieben.

Fundament: PC-Setup

Linux statt Windows — startet in Sekunden, kein Update-Theater. E-Rechnung (XRechnung/ZUGFeRD) ab Tag 1. GoBD-Archiv automatisch, revisionssicher.

Erweiterung: Büro-Automatik

Digitaler Arbeitszettel auf Tablet → automatische Rechnung → Freigabe per Klick. Mail-Anfrage → fertiger Angebots-Entwurf zur Prüfung. Sie behalten die Kontrolle — nichts geht ohne Freigabe raus.

E-Rechnung — betrifft Sie das?

Ja. Empfangen können müssen Sie seit 2025. Die Versandpflicht kommt je nach Umsatz stufenweise bis 2028. Wer früh umstellt, hat keinen Stress, wenn der erste Großkunde nur noch XRechnung akzeptiert.

Preisrahmen
PaketUmfangInvestition
Basis1 PC, Linux + E-Rechnung + GoBD-Archiv1.800 €
Komfort2 PCs + CRM-Einrichtung + Datenrettung Alt-PC2.900 €
Modul Arbeitszettel → RechnungTablet-Erfassung, Auto-Rechnung, Freigabe-Klick1.800 €
Modul Angebots-AssistentMail-Anfrage → fertiger Angebots-Entwurf1.200 €
Sorglos komplettKomfort + beide Module4.900 € statt 5.900 €
Aktuelle Bedrohungslage

Deutschland ist Angriffsziel Nr. 3 weltweit.

Das sind keine Einzelfälle. Das ist systematisches, automatisiertes Scannen — jeden Tag, rund um die Uhr. Ihr Server ist kein zu kleines Ziel. Er ist genau das richtige: wenig Schutz, viele Daten.

81.067erkannte IPs aus China / 7 Tage
68.836erkannte IPs aus Brasilien / 7 Tage
200.669Angriffe auf deutsche Systeme
24/7Unser Monitoring läuft

Quelle: GreyNoise, 7-Tage-Übersicht, Stand 11.03.2026.

Was wir täglich prüfen

6 automatische Sicherheitschecks

01

Port-Scan

Welche Ports sind offen? Jeder unbekannte Port ist eine potenzielle Einbruchstür.

Täglich gegen DB-Whitelist geprüft
02

Update-Check

Veraltete Software ist die häufigste Einbruchsursache. Wir messen, wann zuletzt aktualisiert wurde.

Sicherheits-Updates separat bewertet
03

Rootkit-Scan

Rootkits verstecken sich monatelang unentdeckt. Wir suchen täglich danach — automatisch.

rkhunter mit False-Positive-Filter
04

Log-Analyse + IP-Check

Jede verdächtige IP wird gegen internationale Angreifer-Datenbanken geprüft.

AbuseIPDB-Abgleich
05

Offene Verbindungen

Unbekannte Verbindungen können auf Schadsoftware oder Datenlecks hinweisen.

Anomalie-Erkennung
06

Geräte-Inventar

Ein unbekanntes Gerät kann ein eingeschleustes System sein.

Alert bei jedem unbekannten Gerät
Was die Enterprise-Branche verschweigt

Maschinen­geschwindigkeit auch ohne Konzernbudget

Die großen Security-Anbieter trommeln für KI-gesteuerte SOC-Plattformen — sechsstellig pro Jahr. Ihre Kernaussage stimmt: Patch-Geschwindigkeit entscheidet. Nur die Größenordnung passt nicht zu Ihrem Betrieb.

Gleiches Prinzip, andere Größenordnung7 Checks täglich + Sofort-Alarm + Linux (kein Hauptziel von Massenangriffen) — für 100€/Monat statt 5-stellig/Jahr.
Praxisbeispiel

Was auf irgendeiner Webseite steht, schützt Sie nicht.

Ein Datenschutzbeauftragter aus der Praxis: Sein Kunde nutzt plötzlich doch irgendein KI-Tool über das er gestolpert ist. Ohne Bescheid zu sagen. Auf der Webseite stand groß: "DSGVO-konform". Der Kunde denkt: passt.

Im Kleingedruckten steht: Die Einwilligung jedes Kommunikationspartners liegt beim Nutzer — nicht beim Anbieter. Die komplette Geschäftskommunikation, Kundendaten, Zahlen, vertrauliche Absprachen — alles mitgelesen, in Amerika gespeichert, zum Training genutzt. Weg.

Kennt ihr das? Wie ein Kumpel der die Molkereistatistik der letzten drei Monate von ChatGPT zu einem kleinen Artikel hat schreiben lassen — und zu seinem Chef der ihn für die schnelle Erledigung gelobt hat sagte: "Ich kenn mich ja auch mit KI aus." 😂 Nur dass in dem Fall keine Firmengeheimnisse in Amerika gelandet sind.

→ Die ganze Geschichte im Blog lesen

⚠ Was passiert ist

  • ✗ Kundenkommunikation in US-Cloud
  • ✗ KI hat damit trainiert
  • ✗ Datenkontrolle: null
  • ✗ DSGVO-Verstoß: ja
  • ✗ Cloud Act greift: ja

✔ Die einzige Lösung

Daten verlassen den eigenen Server nicht. Punkt.

Risiko 1

KI erfindet. Überzeugend.

Halluzinationen

KI formuliert falsche Informationen so überzeugend, dass sie wie Fakten wirken. Je weniger Sie sich im Fachgebiet auskennen, desto gefährlicher.

→ Output immer im eigenen Fachgebiet testen

Schlechte Trainingsdaten

KI lernt aus dem Internet — inklusive falschem Code, Fehlinformationen, Meinungen als Fakten. Keine automatische Quellenkritik.

→ Output gegen bekannte Quellen prüfen

Einfluss des Anbieters

Wer die KI trainiert, beeinflusst die Antworten. DeepSeek (China) kritisiert westliche Regierungen — aber nicht Peking. Antworten sind nie neutral.

→ Wer hat dieses Tool entwickelt?
Risiko 2

Schatten-KI — der unsichtbare Risikofaktor

⚠ Das passiert gerade in Ihrem Betrieb

Mitarbeiter nutzen ChatGPT auf dem Privathandy — weil es die Arbeit erleichtert. Ohne Freigabe. Ohne Regelung. Ohne dass Sie es wissen.

Ihre Unternehmensdaten wandern trotzdem nach Amerika.

Die Lösung ist kein Verbot — Verbote werden umgangen. Die Lösung ist eine klare Regelung mit sicherer Alternative.

  • Welche Tools sind freigegeben — welche nicht?
  • Was darf eingegeben werden?
  • Lokale KI auf eigenem Server als sichere Alternative
  • Mitarbeiter werden informiert — nicht verboten
Risiko 3

Die Angreifer nutzen KI. Seit gestern.

DeepFakes & CEO-Fraud

Wenige Sekunden Stimme reichen — aus einem YouTube-Video. Der Anruf klingt wie Ihr Chef. Die Überweisung soll sofort raus.

Erfolgsquote: dramatisch gestiegen

KI-Phishing

Keine Schreibfehler mehr. Personalisiert mit Ihrem Namen, Ihrer Branche, Ihrem Lieferanten — automatisch aus öffentlichen Quellen zusammengesetzt.

Erkennungsrate: deutlich schwieriger

Automatisierte Schwachstellensuche

KI scannt rund um die Uhr. Die Zeit zwischen Patch-Veröffentlichung und erstem Exploit schrumpft auf Stunden.

Patch-Geschwindigkeit entscheidet

Die einzige Antwort die zählt

Eigener Server. Eigene KI. Daten die den Betrieb nicht verlassen. Kein Kleingedrucktes das Sie ruiniert.

Preise ansehen
Leistung & Preise

Transparent. Kalkulierbar.

Kein Abo-Dschungel, keine versteckten Kosten. Einmal zahlen für die Analyse, danach ein fester Monatsbetrag.

Einmalig €500

einmalige Zahlung · Security Audit

  • Vollständige Sicherheitsanalyse Ihres Systems
  • Shodan-Check Ihrer Public IP (was sehen Hacker?)
  • Verständlicher Report ohne IT-Kauderwelsch
  • Konkrete Handlungsempfehlungen
  • Persönliche Besprechung der Ergebnisse
  • Linux-Migrationspotenzial aufgezeigt
Monatlich €100

pro Monat · Laufendes Monitoring

  • 6 automatische Sicherheitschecks täglich
  • Sofort-Alarm bei Problemen
  • IP-Abgleich mit internationalen Angreifer-DBs
  • Monatlicher Report mit Angriffs-Statistik
  • Geräte-Inventar mit Unbekannt-Alert
  • Keine Vertragslaufzeit — monatlich kündbar
Handwerker — Feierabend-Paket
PaketUmfangInvestition
Basis1 PC, Linux + E-Rechnung + GoBD-Archiv1.800 €
Komfort2 PCs + CRM-Einrichtung + Datenrettung2.900 €
Sorglos komplettKomfort + beide Automatik-Module4.900 €
KMU — Souveränitäts-Migration
PaketUmfangInvestition
Kompakt5 Arbeitsplätze + Server + Schulungab 8.000 €
Standard10 Arbeitsplätze + Server + Schulung + 3 Mon. Supportab 14.000 €
Komplett15–25 Arbeitsplätze + Server + Schulung + 6 Mon. Supportab 20.000 €

Wann wurde Ihr Server zuletzt geprüft?

Wenn Sie diese Frage nicht sofort beantworten können, ist die Antwort: zu lange her.

Helge Reichert IT · Saarbrücken · agentur@helgereichert.de · helges-pcwelt.de · Telegram: @ppm600 · LinkedIn: Helge Reichert

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